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Nachbericht Olaf Bossi

 

Am 16.11.2019 war der Liedermacher und Künstler Olaf Bossi zu Gast in der guten Stube Betzingens, der Zehntscheuer.

Die kleine, aber feine Veranstaltung begann nach dem Gaumenschmaus der Kochgruppe. Diese war sehr kreativ und servierte Variationen der Maultasche.

Olaf Bossi sprach und sang vielen der Zuschauer aus dem Herzen, sprach offen aus, was viele insgeheim dachten. Er stellte die Frage, ob wir die schlechtesten Eltern der Welt sind, erklärte, dass wir Zen Dinge auf einmal machen, schickte uns in die Vergangenheit zum Modul, um uns dann die Fortsetzung der kleinen Maus zu präsentieren. Mit dem Schlaflied schickte Olaf Bossi die Besucher nach gut zwei Stunden nach Hause.

 


Maultaschenvariation

Wieder ausverkaufte Zehtnscheuer

 

An unserem Kinder und Familiennachmittag konnte das Veranstaltungsteam des Bürgerhauses Zehntscheuer Betzingen ein absolutes Highlight setzen.

Es gelang Christhild Schickler die Magieweltmeister Junge Junge aus Reutlingen in die Zehntscheuer zu holen.

Alle, ausnahmlos alle, waren sichtlich begeistert und wurden an diesem Sonntag regelrecht von dem Auftritt der Brüder verzaubert. Ob jung oder Alt, alle Gäste kamen dabei auf Ihrer Kosten und aus dem staunen nicht mehr heraus.

Das Veranstaltungsteam ist sich sicher dass man das Magische Duo Junge Junge nicht das letzte mal in Betzingen gesehen hat. Alle können gespannt sein, ob es dem Team gelingt die beiden für ein Abendprogramm zu verpflichten.



Spanferkel-Essen in der Zehntscheuer ausverkauft

 

Das zum vierten Mal durchgeführte Spanferkel-Essen des Förderverein Zehntscheuer Betzingen war restlos ausverkauft. Mit über 80 Portionen war der Andrang der Feinschmecker noch größer als im letzten Jahr. Damit ist unsere Kochgruppe definitiv an Ihre Grenzen gestoßen, mehr geht nicht. Alle unsere Gäste wurden von unseren Köchen mit einem leckeren 4-Gängemenü, das ganz schwäbisch, mit einer am Tisch servierten selbstgemachten Hochzeitsuppe begann, verwöhnt.

Der zweite Gang war dann der selbstgemachte Kartoffelsalat gefolgt vom Spanferkel-Rollbraten mit von zärtlichen Männerhänden geformten Semmelknödeln und Spätzle. Das ganze wurde von Dunkelbiersoße umrundet.  

Zum krönenden Abschluss gab es dann Vanille-Eis mit heißen Himbeeren.

Es ist schön festzustellen, dass das Spanferkel-Essen von den Gästen angenommen wird und sich langsam aber sicher zu einem Höhepunkt in der Zentscheuer entwickelt. In einem waren sich die Gäste einig, es war wieder eine gelungene Veranstaltung des Teams der Zehntscheuer.

Ein großer Dank gilt dem Kochteam der Zehntscheuer Betzingen für den kulinarischen Höhepunkt und den helfenden Händen an diesem Abend. Alle einzeln aufzuzählen würde jetzt zu lange dauern, aber eines ist gewiss, nur mit solch einem Team lässt sich so eine Veranstaltung stemmen.  



23.03.2019  " Kein schöner Land "

Kurzfristig wurde der Dokumentarfilm von Sabine Winkler „Kein schöner Land“ in der Zehntscheuer Betzingen gezeigt. Die Regisseurin kritisierte darin die geplanten Änderungen im Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbands Reutlingen-Tübingen, dem insgesamt acht Städte und Gemeinden angehören. Am Beispiel der neu geplanten Baugebiete im Großraum Reutlingen zeigt Winkler die Auswirkungen des Wachstums und setzt diesem ausdrucksstarke Naturaufnahmen der betroffenen Landschaftsräume entgegen. Nach der Filmvorführung gab es noch eine kleine Diskussionsrunde mit den Zuschauern und Sabine Winkler



„189 Jahre geballte Bühnenerfahrung in der Zehntscheuer“

 

Sie ist 94 und er 95 Jahre alt und zusammen sind sie wohl das älteste Schauspieler-Ehepaar der Welt. Die Rede ist von Trudel Wulle und Walter Schultheiß.

Die beiden schwäbischen Schauspieler kommen am 19.01.2019 mit Ihrer Lesung „Was d`Leut au schwätzet“ nach Betzingen in die Zehntscheuer. Der Förderverein Ortskern Betzingen ist stolz darauf die beiden schwäbischen Ausnahmeschauspieler, die noch eine Handvoll Auftritte im Jahr absolvieren, präsentieren zu können. Bekannt geworden sind sie durch diverse Rollen beim Tatort sowie auch bei Laible und Frisch, dem schwäbischen Kultfilm und nicht zuletzt durch Der Eugen.

Der Auftritt der beiden Schauspieler ist in dieser Kombination eine Seltenheit und schon allein dadurch etwas ganz Besonderes. Nach der Lesung wird der Filmproduzent Frieder Scheiffele die beiden Schauspieler in einer kleinen Gesprächsrunde zu ihrem Leben und Wirken interviewen. Ausschnitte aus dem bisherigen Schaffen der beiden runden den Abend ab.

Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr. Für die Verpflegung mit schwäbischem Linseneintopf sorgt das Kochteam des Fördervereins Ortskern Betzingen. Kartenvorverkauf beim Schuhhaus Nestel zu den üblichen Öffnungszeiten oder online unter www.betzinger-foerderverein.de. Im VVK kostet die Karte 17€, an der Abendkasse 19€.

 



Heilig‘ Morgen in der Zehntscheuer

 

Damit die Zeit bis zur Bescherung nicht so lange dauert, weiß der Förderverein Ortskern Betzingen e.V. mit dem Heiligen Morgen diese zu verkürzen.

Kulinarisch kann man den Stress der Adventszeit mit einer hausgemachten Gulaschsuppe oder bei einem paar Weißwürste mit Brezel hinter sich lassen. Selbstverständlich gibt es auch Getränke verschiedenster Art sowie Musik. Bei lockerer Unterhaltung mit Bekannten und auch Unbekannten kann man Weihnachten gemütlich und entspannt entgegensehen. Wir freuen uns Sie von 11 bis 14 Uhr begrüßen zu dürfen. Wie immer ist der Eintritt frei.



Spanferkel-Essen in der Zehntscheuer war ein großer Erfolg.

Das zum dritten Mal durchgeführte Spanferkel-Essen des Förderverein Zehntscheuer Betzingen war wieder mal ein großer Erfolg. Mit über 60 Portionen war der Andrang der Feinschmecker größer als im letzten Jahr. Alle unsere Gäste wurden von unseren Köchen mit einem leckeren Menü, das ganz schwäbisch, mit einer am Tisch servierten Maultaschensuppe begann, verwöhnt.

Danach wurde der selbstgemachte Kartoffelsalat mit Spanferkel-Braten und von zärtlichen Männerhänden geformten Semmelknödeln mit Dunkelbiersoße serviert.

Zum krönenden Abschluss gab es beschwipste Zwetschgen mit Vanille-Eis.

Musikalisch wurde das ganze mit der „Fahrtenlieder-Combo“ vom Albverein umrahmt, die immer zwischen den einzelnen Gängen etwas Musikalisch die Pausen verkürzte. 

Es ist schön festzustellen, dass das Spanferkel-Essen angenommen wird und sich langsam aber sicher zu einem Höhepunkt in der Zentscheuer entwickelt. In einem waren sich die Gäste einig, es war wieder eine gelungene Veranstaltung des Teams der Zehntscheuer.

Ein großer Dank gilt der Musikalischen Begleitung an diesem Abend sowie dem Kochteam der Zehntscheuer Betzingen für den kulinarischen Höhepunkt. 




3. Betzinger Spanferkel-Essen


Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die Zeit der schwäbischen Genüsse. Der Förderverein Ortskern Betzingen e.V. ist dafür bekannt, dass er mit seinem Kochteam auf diesem Feld immer wieder besonderes bietet. 
So hat sich das Spanferkel-Essen schon mit seiner dritten Auflage einen festen Platz im Betzinger Veranstaltungskalender gesichert. Am 27. Oktober servieren die engagierten Hobby-Köche des Fördervereins ab 18 Uhr knusprigen Spanferkel-Rollbraten aus dem Backofen mit Semmelknödeln und Kartoffelsalat. Als Vorspeise wird eine Maultaschensuppe gereicht, zum Dessert werden beschwipste Zwetschgen serviert. Selbstverständlich bereiten die Männer am Herd das Essen selbst zu. Musikalisch wird der Abend durch die Seniorenkapelle des Betzinger Musikvereins umrahmt.
Karten für das Menü gibt es nur im Vorverkauf zu 15 € beim Schuhhaus Nestel, Anmeldeschluss ist der 20. Oktober.



Der Förderverein mit Bus und Bahn unterwegs

Am Mittwoch 03.10 führte uns unser Reiseleiter Martin Rupp zuerst auf den Münsinger Bahnhof wo für uns die Schienenbahn nach Schelklingen, unserem ersten Teilzielort, reserviert war. Nach der gut 45 Minuten Fahrt durch Orte, die vorher manch einem völlig unbekannt waren, trafen wir dann in Schelklingen ein, wo wir uns dann auf den Weg machten um zum Stadtschloss und Museum zu gelangen.


Der ganze Tross vor dem Münsinger Bahnhof

Dort wurden wir bereits von Reiner Blumentritt erwartet, seines Zeichen Vorstand der Museumsgesellschaft Hohle Fels Schelklingen. Hohle Fels, Venus, da war doch mal was? Dazu später mehr.

Herr Blumentritt übernahm die Reiseleiterfunktion von Martin Rupp und führte uns auf einer Stadtführung zu den Sehenswürdigkeiten von Schelklingen.  Eine Besonderheit sind die Schelklinger Brunnen, die ausnahmslos alle wasserführend sind.


Das ehemaligte Waschhaus derer zu Castell

Eine Künstlerische Umsetzung der Venus aus dem Hohle Fels



Bei solch Fachwissen konnte selbst unser Vizevorstand Michael Grauer noch etwas beisteuern und wusste durch Insiderinformationen zu glänzen: Erkannte er doch auch noch das ein oder andere Details aus Schelklingen unter anderem

das Stadtschloß derer zu Diesel



Ehemalige Reutlinger Münzen, ach waren das noch Zeiten, eigenes Geld.



Nachdem wir auch im Schelklinger Museum waren und dort verschiedenes besichtigt hatten, unter anderem die Replik der Venus (das Original ist unterwegs auf Ausstellungen) und Flöte sowie auch die Reutlinger Münzen ging es per Bus zum lukullischen Teil in den Hirsch nach Schmiechen. Nach dem außerordentlich leckeren Mittagessen ließ es sich unser erster Vorsitzender nicht nehmen, einen Nachtisch in flüssiger Form zu spendieren. Einen nachträglichen Dank dafür. Und schon saßen wir wieder im Bus um in die Hohle Fels Höhle zum Fundort der Venus zu fahren. Dort wurden wir wieder von Herrn Blumentritt erwartet der uns in die Höhle führte und uns Details zur Ausgrabung und dem Fundort der Venus erzählte.



Selbst der Urspring Karstquelltopf ist schon allein von den Farben her ein Lohnenswerter Besuch. Die Quelle schüttet pro Sekunde durchschnittlich 500l Wasser aus und der eigentliche Quelltopf liegt dabei in 5m Tiefe.

 

 



Nach dieser überaus interessanten Führung ging es Schnurstracks in Richtung Heimat. In einer Traditionsgaststätte in Sickenhausen, namentlich Löwen, fand unser Abschluss statt. Bei einer, wie soll ich sagen, überdimensionalen Vesperplatte und selbst gebrautem Bier kamen die Gedanken und Planungen nochmals so richtig in Schwung. Nach ein paar geselligen Stunden stand auch schon der Heimweg an und damit ist ein wunderschöner Tag viel zu schnell zu Ende gegangen.

Ein großes Dankeschön gilt unserem Reiseführer und Planer Martin Rupp nebst Helfer Michael Grauer und Frank Schäfer. Alles war bis ins kleinste Detail geplant und selbst das Wetter schien vorbestellt.

Also Ihr drei, vielen Dank im Namen des Fördervereins dafür und ihr wisst ja, Gutes soll man nicht ändern und Traditionen beibehalten, wir freuen uns auf den Ausflug 2019. Und nach dem Ausflug ist ja bekanntlich vor dem Ausflug.



Weißwurst-Frühstück in der Zehntscheuer von Betzinger für Betzinger

 

Unter diesem Motto stand der Sonntagmorgen in der Zehntscheuer. Die Seniorenkapelle des Musikvereines Betzingen begleitete den Frühschoppen mit ihrer gewohnten Souveränität. Zu Weißwurst, Brezel und Weißbier konnten sich die Betzinger treffen und unterhalten. Zum Mittagessen rundeten Maultaschen und Kartoffelsalat die Speisekarte ab. Aufgrund der schlechten Wetterlage war das Weißwurst-Frühstück nicht mit Betzingern überfüllt. Wem kann man es verdenken, keiner konnte wissen wann kommt der nächste Wolkenbruch und wie lange hält er an.



Magische Momente in der Zehntscheuer

 

Zauberhaft – Wie macht der das nur? Mentalmagier Andy Häussler versetzte am 18. November 2017 Betzinger Publikum in Staunen.

 

Der Pressebericht im Reutlinger Generalanzeiger.

 



Der Förderverein auf „großer“ Fahrt am 21.Oktober 2017

 

Der diesjährige Jahresausflug führte uns zu naheliegenden und nachhaltigen Sehenswürdigkeiten auf der Schwäbischen Alb.



Erste Station war die Walz –Mühle bei Hörschwag. Die erste Erwähnung der damaligen Mahlmühle war 1406.

1883 kaufte Friedrich Walz die Mühle, die bis 2009 im Familienbesitz betrieben wurde. Die Schwestern Marie und Klara Walz, die dort ohne fließend Wasser und ohne Strom als Selbstversorger lebten, haben die Mühle bis 2001 gemeinsam als Lohnsägerei betrieben. Im August 2001 verstarb die 85-jährige Marie Walz. Danach betrieb die neun Jahre jüngere Klara Walz die Mühle noch bis 2009 alleine weiter, um das Erbe der Eltern zu erhalten.

Die fachkundige Führung durch die Säge- und Getreidemühle sowie durch den Wohnbereich zeigte uns deutlich, unter welchen Bedingungen dort gelebt und gearbeitet wurde.




Nach einer guten Stunde ging es weiter nach Trochtelfingen. Wir wurden von Herrn Schuler zu einer etwas anderen Stadtführung empfangen. Herr Schuler ist Stadtplaner und hat in Trochtelfingen alle drei Sanierungsprojekte der vergangenen Jahrzehnte planerisch begleitet.

Die äußerst fundierte Stadtführung war eine Mischung von touristischen und stadtplanerischen Informationen. Ein absolutes Schmankerl wurde uns von Herrn Schuler geboten – er organisierte einen Besuch in der Apotheke von 1894. Der Verkaufsraum im Hochparterre war wie ursprünglich eingerichtet, die restlichen Stockwerke werden nach und saniert, sodass hier ein richtiges Schmuckstück der Nachwelt erhalten bleibt.




 

Die anderthalb Stunden in Trochtelfingen waren im Nu verflogen und es ging zum nächsten Ziel: Mittagessen im Adler in Eglingen, einer Traditionsgaststätte mit sehr guter bürgerlicher Küche.

 

Die nächste Station hieß Altes Lager in Münsingen.

Die versierte und engagierte Führerin erklärte uns auf einem etwa einstündigen Rundgang die ehemalige sowie die angestrebte Nutzung dieser Einrichtung.




Als nächstes Ziel steuerten wir die Grammophonsammlung in Hengen an.

Völlig überrascht waren wir, als uns die Schätze dieser Sammlung vom Besitzer, Herrn Geigle, gezeigt wurden. Über 300 Exponate sind im extra hierfür eingerichteten Haus zu besichtigen.

 




Voll mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken haben wir den Ausflug in der Krone in Hengen ausklingen lassen.